Fläche oder Trafo frei?Wir suchen Standorte für Batteriespeicher – zur Pacht oder für deinen Betrieb.Standort anbieten →
PEAK.Business · Energiearchitektur für Unternehmen

Nicht einfach PV verkaufen. Den Energiestandort verstehen.

Wir analysieren Lastgang, Photovoltaik, Speicher, Netzanschluss und Strommarkt gemeinsam – und entwickeln daraus die technisch und wirtschaftlich sinnvolle Energiearchitektur für deinen Betrieb.
Lastgang statt BauchgefühlPV + BESS + NetzLive DispatchPEAK.Flex Commercial
Erst rechnen, dann bauen. Der Business Energy Check liefert eine technische Vorindikation – keine Fantasie-Amortisation.
Gewerblicher Energiestandort mit Photovoltaik
PEAK.Business

Die richtige Frage ist nicht: Wie groß kann die Anlage werden?

Sondern: Welche Energiearchitektur passt zu diesem Standort? Im Gewerbe entscheidet das Zusammenspiel aus Lastprofil, Erzeugung, Speicher, Netzanschluss, Mobilität und Markt. Deshalb beginnt PEAK.Business nicht mit einem Produkt, sondern mit den Betriebsdaten.
Klassischer ProduktverkaufDachfläche → kWp → Angebot
PEAK.BusinessLastgang → Ziel → System → Betriebsstrategie
Ergebnis vor Produkt

Woran soll ein besserer Energiestandort messbar werden?

Nicht an der Anzahl verbauter Komponenten. PEAK.Business übersetzt die Planung in Größen, die im Betrieb nachvollziehbar bleiben: Leistung, Energie, PV-Nutzung und Kostenwirkung.
kW

Lastspitzen

Nicht nur den höchsten Peak zeigen, sondern prüfen, wie lange er anhält und welche Leistung ein BESS wirklich liefern müsste.
kWh

Netzbezug

Eigenverbrauch, Speicher und flexible Lasten daran messen, ob sie den tatsächlichen Energiebezug sinnvoll verschieben oder reduzieren.
%

PV-Nutzung

Erzeugung nicht nach Dachfläche feiern, sondern danach bewerten, wie gut sie zum Lastprofil und zur Betriebsstrategie passt.
€

Kostenwirkung

Leistungspreis, Energiebezug und Marktkomponente getrennt betrachten – mit sichtbaren Annahmen statt einer einzigen schönen Amortisationszahl.
Der Einstieg

Erst sehen, was am Standort wirklich passiert.

Der PEAK.Business Energy Check macht aus einer Produktanfrage ein belastbares Projektprofil. Ein 15-Minuten-Lastgang kann direkt im Browser analysiert und anschließend mit PV, BESS, Netz und Day-Ahead-Preisen kombiniert werden.
Business Energy Check

Vom Lastgang zur ersten Energiearchitektur.

Verbrauch, Peak, PV-Bestand, Dachfläche, Netzanschluss, Trafo, Flotte und Ziele werden zusammengeführt. Der Rechner zeigt bewusst Annahmen, Unsicherheiten und Plausibilitätswarnungen statt Scheingenauigkeit.
15-Minuten-Lastgang
Peak & P95
PV-/BESS-Simulation
DWD-Solarforecast
DE-LU-Day-Ahead
Live Dispatch
PEAK.Business Engineering

Last · PV · BESS · Netz · Markt

Die Analyse verbindet historische Verbrauchsdaten mit Zukunftsszenarien. Im Live Dispatch kommen aktuelle DE-LU-Day-Ahead-Preise und DWD/MOSMIX-Solarprognosen hinzu.
LastHistorisch + Forecast
WetterDWD / MOSMIX
MarktDE-LU Day-Ahead
Dispatch-LogikMessen → Prognostizieren → Entscheiden → Steuern
Der Energy Check ist die Vorstufe. Die gleiche Logik soll später in PEAK.Flex Commercial reale Standorte im Betrieb unterstützen.
Die Energiearchitektur

Ein Standort. Mehrere Energieflüsse. Eine Betriebsstrategie.

PEAK.Flex Commercial ist nicht ein weiteres Produkt in der Reihe. Es ist die verbindende Steuerungsebene zwischen Erzeugung, Flexibilität, Netz und Markt.
Energie & SignaleWas der Standort liefert und von außen empfängt.
PEAK.Solar BusinessErzeugung passend zum realen Lastprofil – nicht nur zur verfügbaren Dachfläche.
PEAK.MarketPreise und Vermarktung liefern Signale, aber keine Betriebsfreigabe.
Zentrale Steuerungsebene

PEAK.Flex Commercial

Hier laufen Messwerte, Prognosen, technische Grenzen und Betriebsziele zusammen. Erst danach wird entschieden, was Speicher und flexible Verbraucher tun dürfen.
01Messen
02Prognostizieren
03Grenzen prüfen
04Dispatch
Flexibilität & InfrastrukturWas aktiv beeinflusst und technisch begrenzt werden kann.
PEAK.BESSLeistung, Kapazität und Reserve liefern die verfügbare Flexibilität.
PEAK.GridNetzanschluss, Messung, Schutz und Trafo setzen den technischen Korridor.
PEAK.ChargeLadeinfrastruktur wird als flexible Last in das Gesamtsystem integriert.
RückkopplungPEAK.Care
Monitoring und reale Betriebsdaten fließen zurück in die Strategie. So wird aus einer einmaligen Planung ein System, das nach Inbetriebnahme weiter bewertet und optimiert werden kann.
Nicht nach Produkten suchen

Was soll dein Standort lösen?

Der Einstieg ist ein Betriebsproblem – nicht ein Produktname. Die drei häufigsten Engineering-Fragen stehen deshalb bewusst im Vordergrund.
Leistungskosten & Netzbezug

Lastspitzen reduzieren

PEAK.BESS und PEAK.Flex prüfen, wie Leistungsspitzen technisch begrenzt werden können – ohne Produktion und Betriebsreserve aus dem Blick zu verlieren.
Lastgang → Peak-Ziel → BESS-Leistung → Reserve → Betriebsstrategie
Infrastruktur

Netzanschluss entlasten

Zusätzliche Verbraucher, Ladeinfrastruktur und Speicher können so geplant werden, dass vorhandene Anschlussleistung gezielter genutzt wird.
Speicher

Gewerbespeicher auslegen

Leistung und Kapazität folgen aus Lastgang, Anwendung und Betriebsstrategie – nicht aus einer pauschalen kWh-pro-kWp-Regel.

PV besser nutzen

Erzeugung, Tageslast, Speicher und Einspeisung werden gemeinsam betrachtet. Entscheidend ist nicht nur die Dachfläche, sondern wann der Standort Energie braucht.

E-Flotte integrieren

Ladepunkte, PV, Speicher und Netzanschluss werden als ein System gedacht. So wird Ladeinfrastruktur nicht zum isolierten Zusatzverbraucher.

Strommarkt einbeziehen

Day-Ahead-Preise, Direktvermarktung und spätere Flexibilitätsmodelle werden dort berücksichtigt, wo sie technisch und wirtschaftlich sinnvoll sind.
Branchenlogik statt Standardpaket

Gleiche Technik. Völlig andere Lastprofile.

Ein Speicher in der Produktion hat eine andere Aufgabe als ein Speicher an einem Logistikstandort. Deshalb beginnt PEAK.Business mit dem Betriebsprofil und nicht mit einem Branchenpaket.

Produktion

Viertelstunden-Peaks, hohe Grundlast und neue elektrische Prozesse machen Leistung und Versorgungssicherheit zur zentralen Planungsgröße.

Logistik

Große Dachflächen treffen auf Flotte, Ladeleistung und lange Betriebszeiten. PV, BESS und Charge müssen gemeinsam dimensioniert werden.

Autohaus & Werkstatt

Tagesverbrauch, Schnellladen, Kundenladen und PV passen nur dann zusammen, wenn Anschlussleistung und Gleichzeitigkeit mitgedacht werden.

Kühlung & Lebensmittel

Hohe und kontinuierliche Lasten brauchen eine andere Speicherstrategie als ein Bürostandort. Betriebsgrenzen stehen vor Preisoptimierung.

Bau & Baustoff

Leistungsstarke Maschinen, wechselnde Lasten und große Anschlusswerte verlangen eine saubere Trennung von Peak, Energie und Ausbaupfad.

Landwirtschaft

Große Dachflächen, saisonale Verbraucher und unterschiedliche Betriebsprofile machen die Lastgangsicht besonders wertvoll.
End-to-End-Verantwortung

Vom Lastgang bis zum optimierten Betrieb.

Ein Energiesystem scheitert selten an einem einzelnen Bauteil. Kritisch sind die Schnittstellen. Deshalb halten wir Analyse, Engineering, Umsetzung und Betrieb in einem gemeinsamen Projektbild zusammen.Spezialgewerke wie Mittelspannung werden dort eingebunden, wo sie fachlich nötig sind – aber nicht als separates Parallelprojekt ohne Bezug zum Gesamtsystem.
01StandortcheckLastgang, Rechnungen, Netzanschluss, PV, Produktion, Mobilität und Ausbaupläne bilden die Datenbasis.
02Energy EngineeringPV, BESS, Peak-Shaving, Netz und Markt werden als Varianten gegeneinander gerechnet – mit offen gelegten Annahmen.
03Technische PlanungMesskonzept, Schutztechnik, Anschlussleistung, Speicher, Ladeinfrastruktur und gegebenenfalls Trafo werden zusammengeführt.
04UmsetzungPEAK koordiniert die Gewerke und übernimmt die energietechnische Gesamtintegration statt nur einzelne Komponenten zu liefern.
05Betrieb & OptimierungPEAK.Flex Commercial, Monitoring und laufende Auswertung schaffen die Grundlage für eine Betriebsstrategie, die sich weiterentwickeln kann.
Proof statt Versprechen

Warum PEAK.Business nicht nur nach Software aussieht.

Die Plattform ist neu. Das Handwerk dahinter nicht. Unser Vorteil ist die Verbindung aus echter Umsetzungserfahrung, offener Technik und Engineering, das seine Annahmen sichtbar macht.
20+

Jahre Elektro- & PV-Erfahrung

Technik wird nicht nur am Bildschirm bewertet. Planung und Umsetzung kommen aus realer Handwerks- und PV-Praxis.
MEISTER

Meisterbetrieb mit eigenen Teams

Kurze Wege zwischen Beratung, Dach, Elektrik und Inbetriebnahme – mit klaren Ansprechpartnern statt anonymer Plattformstruktur.
OPEN

Offene Systeme statt Lock-in

Schnittstellen, Datenzugang und Erweiterbarkeit werden von Anfang an mitgedacht, damit der Standort später nicht in einer Sackgasse endet.
REAL

Referenzen statt Hochglanz-ROI

Wir zeigen reale Anlagen und veröffentlichen Business-Cases erst dann, wenn Daten und Freigaben belastbar sind.
Typische Ausgangssituationen

Das System entsteht aus dem Problem – nicht aus einer Stückliste.

Diese Projektmuster sind keine pauschalen Lösungen. Sie zeigen, wie wir unterschiedliche Standortprobleme in einen klaren Engineering-Pfad übersetzen.
Produktion

Hohe Viertelstunden-Peaks

Lastspitzen entstehen kurz, sind aber abrechnungsrelevant. Der Standort braucht eine Speicherstrategie, die Leistung und Energie getrennt betrachtet.
Lastgang → Peak-Ziel → BESS-Leistung → Reserve
PV-Bestand

Mittags Überschuss, abends Bezug

Eine bestehende oder neue PV-Anlage liefert viel Energie – aber nicht unbedingt dann, wenn der Betrieb sie benötigt.
PV → Eigenverbrauch → Speicher → Netzbezug
Elektrifizierung

Flotte wächst schneller als der Netzanschluss

Neue Ladepunkte treffen auf begrenzte Anschlussleistung. Speicher und dynamisches Lastmanagement werden Teil des Netzausbaupfads.
Netz → Ladebedarf → BESS → PEAK.Flex
PEAK.Flex Commercial

Die Planung endet nicht mit der Inbetriebnahme.

Ein Gewerbestandort verändert sich: neue Verbraucher, andere Strompreise, mehr PV, zusätzliche Ladepunkte. Die Steuerungsebene muss deshalb mitwachsen können. PEAK.Flex Commercial ist dafür als offene Betriebs- und Optimierungsebene gedacht.
PEAK.Grid

Netz und Messkonzept gehören an den Anfang.

Wandlermessung, Schutztechnik, Anschlussleistung, Trafo und Mittelspannung können ein Projekt stärker bestimmen als die Modulzahl. Deshalb werden diese Themen früh in das Standortkonzept integriert.
Nächster Schritt

Lass uns deinen Standort rechnen.

Keine Produktverkaufsveranstaltung. Wir schauen zuerst, was energetisch und wirtschaftlich tatsächlich Sinn ergibt. Je besser die Datenbasis, desto belastbarer wird der nächste Schritt.