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PEAK.Flex · lokales Energiemanagement

Energiemanagement, das dir gehört.

PV, Stromspeicher, Wallbox und Wärmepumpe arbeiten als ein offenes Energiesystem zusammen – lokal, nachvollziehbar und ohne unnötigen Plattform-Zwang.
Heute bereits möglich: offene, evcc-ready Anlagenplanung und lokale Integration. Im PEAK.Flex Pilot erweitern wir das System um Prognosen, dynamische Strompreis-Optimierung und weitere Flex-Funktionen.
PEAK.Flex Energiemanagement für Photovoltaik, Stromspeicher, Wallbox und Wärmepumpe
PEAK.Flex ist kein zusätzliches Gerät, das einfach neben deiner Anlage hängt.

Aus einzelnen Energieprodukten wird ein System.

Eine moderne Energieanlage besteht längst nicht mehr nur aus Solarmodulen. Stromspeicher, Wallbox, Wärmepumpe, Smart Meter und dynamische Stromtarife bringen eigene Daten, Prioritäten und Steuerungen mit. Ohne gemeinsames Energiemanagement arbeitet jedes Gerät für sich.PEAK.Flex verbindet diese Komponenten. Das Ziel ist einfach: möglichst viel selbst erzeugte Energie sinnvoll nutzen, flexible Verbraucher zum passenden Zeitpunkt betreiben und die Anlage so offen planen, dass du auch in einigen Jahren noch entscheiden kannst, was damit passiert.

So entscheidet PEAK.Flex

Vier Situationen aus unserem Showroom, im Browser nachgerechnet. Die Zahlen sind dieselben, die unsere Demoanlage zeigt.

Was PEAK.Flex anders macht

Nicht die Cloud steht im Mittelpunkt, sondern dein Energiesystem zuhause.

Lokal statt Cloud-Zwang

Verbrauchsmuster und Geräteverhalten werden dort verarbeitet, wo sie entstehen: bei dir zuhause. Externe Daten kommen nur ergänzend dazu.

Ein System statt fünf Apps

PV-Anlage, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe werden nicht als Einzelprodukte gedacht, sondern als ein gemeinsames Energiesystem.

Offen statt Lock-in

PEAK.Flex setzt auf offene Schnittstellen und evcc als Fundament. Deine Energieanlage soll auch morgen noch erweiterbar bleiben.

Optimieren statt nur anzeigen

Energiemanagement soll nicht nur hübsche Diagramme liefern. Es soll Erzeugung, Verbrauch und flexible Geräte sinnvoll aufeinander abstimmen.

Lokal bedeutet: Deine Verbrauchsmuster bleiben bei dir.

Ein Energiemanagement kann aus Lastprofilen erstaunlich viel über einen Haushalt erkennen: wann gekocht wird, wann das Auto zuhause steht, wann Warmwasser gebraucht wird oder wann niemand da ist. Für uns gehören solche Muster deshalb nicht automatisch in eine fremde Cloud.PEAK.Flex ist darauf ausgelegt, die zentrale Entscheidungslogik lokal zu betreiben. Neutrale Informationen wie Wetterprognosen oder Strompreise können von außen ergänzt werden. Das persönliche Energieprofil muss dafür nicht permanent hochgeladen werden.

6 Fragen, bevor du ein Energiemanagement kaufst

In der App sehen viele Systeme ähnlich aus. Die entscheidenden Unterschiede stehen in den Nutzungsbedingungen. Diese sechs Fragen solltest du jedem Anbieter stellen – auch uns.
FRAGE 1

Läuft die Steuerung weiter, wenn das Internet ausfällt?

Viele Systeme treffen ihre Entscheidungen in der Cloud und setzen eine dauerhafte Internetverbindung voraus. Fällt sie aus, steht auch die Optimierung.
SO MACHT ES PEAK.FLEXDie Entscheidungslogik läuft lokal in deinem Netzwerk. Ohne Internet fehlen nur neue Wetter- und Preisdaten – PV-Überschussladen und deine Regeln für Speicher und Wallbox arbeiten weiter.
FRAGE 2

Funktioniert die Optimierung auch mit einem anderen Stromanbieter?

Manche Anbieter optimieren nur, wenn du zusätzlich ihren eigenen Stromtarif buchst. Ein Anbieterwechsel bedeutet dann: keine Optimierung mehr.
SO MACHT ES PEAK.FLEXPEAK.Flex ist nicht an einen Stromtarif gebunden. Dynamische Preise sind ein neutrales Signal von außen – welchen Tarif du wählst, bleibt deine Entscheidung. Die Preisoptimierung entwickeln wir im Pilot tarifunabhängig.
FRAGE 3

Gehört mir das Gerät – und funktioniert es nach Vertragsende weiter?

Manche Steuerboxen bleiben Eigentum des Anbieters oder dürfen nur mit dessen Software betrieben werden. Endet der Vertrag, endet oft auch das Energiemanagement.
SO MACHT ES PEAK.FLEXPEAK.Flex baut auf offenen Schnittstellen und evcc auf, einer quelloffenen Energiemanagement-Software. Deine Anlage bleibt damit auch unabhängig von uns steuerbar.
FRAGE 4

Darf ich selbst eingreifen – und sehe ich, was das System entscheidet?

Eine Automatik, die keine Eingriffe erlaubt und ihre Entscheidungen nicht erklärt, ist eine Blackbox. Dann bleibt dir nur Vertrauen.
SO MACHT ES PEAK.FLEXDu legst die Grenzen fest: Speicherreserve, Abfahrtszeit, Ladeleistung. PEAK.Flex optimiert innerhalb dieser Grenzen. Im Pilot entwickeln wir die Anzeige, was das System gerade entscheidet – und warum ein Wunsch gerade begrenzt ist, etwa durch den Hausanschluss.
FRAGE 5

Wer darf meine Anlagendaten nutzen oder weitergeben?

Lastprofile verraten viel über einen Haushalt. Manche Nutzungsbedingungen erlauben die zeitlich unbegrenzte Nutzung, die Weitergabe oder sogar den Verkauf von Anlagendaten.
SO MACHT ES PEAK.FLEXDeine Verbrauchsmuster werden lokal verarbeitet. Eine Weitergabe – etwa für den künftigen PEAK.Flex Batteriepool – gibt es nur freiwillig und mit deiner ausdrücklichen Zustimmung.
FRAGE 6

Wer hat Fernzugriff auf meine Anlage?

Bei vielen Systemen können Anbieter oder Servicepartner jederzeit aus der Ferne auf die Anlage zugreifen – oft ohne dass du davon erfährst.
SO MACHT ES PEAK.FLEXFachzugriff gibt es nur mit deiner Freigabe: zeitlich begrenzt, wahlweise nur zum Ansehen, und du kannst ihn jederzeit beenden.
Tipp: Lass dir vor dem Kauf nicht nur den Kaufvertrag zeigen, sondern auch die Nutzungsbedingungen für Steuerbox, Software und App. Dort steht, was im Alltag wirklich gilt.

Vier Geräte. Eine gemeinsame Logik.

PEAK.Flex betrachtet Erzeugung, Speicher und flexible Verbraucher nicht isoliert.

Photovoltaik

PV-Erzeugung wird zum Ausgangspunkt der Steuerung. Überschuss soll möglichst dort genutzt werden, wo er den größten Vorteil bringt.

Stromspeicher

Der Speicher wird nicht einfach vollgeladen. Ladezustand, erwartete PV-Erzeugung und Strompreis können gemeinsam berücksichtigt werden.

Wallbox

Das E-Auto kann auf PV-Überschuss, günstige Ladefenster und gewünschte Abfahrtszeiten abgestimmt werden.

Wärmepumpe

Flexible Laufzeiten lassen sich mit PV-Ertrag, Strompreis und thermischem Bedarf verbinden – ohne den Wohnkomfort aus dem Blick zu verlieren.

So arbeitet PEAK.Flex

Messen. Verstehen. Ergänzen. Steuern.

1. Messen

Erzeugung, Hausverbrauch, Speicherstand, Netzbezug und flexible Verbraucher werden im lokalen Energiesystem erfasst.

2. Verstehen

PEAK.Flex ordnet die Daten ein und berücksichtigt typische Verbrauchsmuster, verfügbare Energie und den Zustand der angeschlossenen Geräte.

3. Signale ergänzen

Wetterprognosen und dynamische Strompreise können als neutrale externe Signale ergänzt werden, ohne persönliche Lastprofile dauerhaft auszulagern.

4. Steuern

Aus den Informationen entstehen nachvollziehbare Prioritäten für Speicher, Wallbox und Wärmepumpe.

Andere nennen es KI. Wir nennen es Mathematik, die für dich arbeitet.

PEAK.Flex braucht keine KI-Show. Lastprognosen, Wettermodelle und mathematische Optimierung sind Werkzeuge, um bessere Entscheidungen für Speicher und flexible Verbraucher zu treffen. Entscheidend ist nicht das Etikett, sondern ob die Steuerung nachvollziehbar funktioniert.Wenn das System deinen typischen Verbrauch, die erwartete PV-Erzeugung und verfügbare Flexibilität kennt, kann es Entscheidungen besser vorbereiten als ein starrer Zeitplan.

Was heute funktioniert – und was wir im Pilot weiterbauen

Wir trennen bewusst zwischen verfügbarer Technik und Funktionen, die noch entwickelt und erprobt werden. PEAK.Flex soll kein Marketing-Versprechen sein, sondern ein belastbares Produkt.
HEUTE

Offen und steuerbar planen

Offene AnlagenplanungWir wählen Komponenten nicht nur nach Datenblatt aus, sondern auch danach, ob sie sinnvoll miteinander kommunizieren können.
evcc-ready IntegrationPV, Speicher und Ladeinfrastruktur können auf einer offenen evcc-Basis zusammengeführt werden. Die konkrete Kompatibilität prüfen wir projektbezogen.
Lokale Mess- und SteuerdatenDie zentrale Anlagenlogik bleibt im lokalen Netzwerk. Das reduziert Abhängigkeiten von Hersteller-Clouds und externen Plattformen.
Zukunftsfähige SchnittstellenModbus, EEBUS, REST und herstellerspezifische APIs werden schon in der Planung mitgedacht, damit spätere Erweiterungen nicht am falschen Gerät scheitern.
PEAK.FLEX PILOT

Intelligenter optimieren

Dynamische Strompreis-OptimierungPEAK.Flex soll günstige Zeitfenster erkennen und flexible Verbraucher oder Speicher gezielt darauf vorbereiten.
Lokale PrognosenVerbrauch, PV-Erzeugung und Geräteverhalten sollen lokal ausgewertet werden, damit Entscheidungen stärker zum tatsächlichen Haushalt passen.
Intelligente LadefensterPV-Überschuss, Strompreis und gewünschte Abfahrtszeit sollen gemeinsam entscheiden, wann das Fahrzeug lädt.
Fairer BatteriepoolWenn dezentrale Speicher künftig gemeinsam Flexibilität bereitstellen, soll der wirtschaftliche Vorteil transparent und nachvollziehbar beim Speicher-Eigentümer ankommen.

Passt PEAK.Flex zu deiner Anlage?

PEAK.Flex ist besonders interessant, wenn mehrere Energiekomponenten zusammenspielen sollen und du Wert auf offene Systeme legst. Ob vorhandene Geräte direkt integrierbar sind, hängt von den jeweiligen Schnittstellen und Firmwareständen ab. Das prüfen wir im Projekt – statt pauschal Kompatibilität zu versprechen.
• Du planst eine neue PV-Anlage mit Speicher und möchtest Wallbox oder Wärmepumpe direkt mitdenken.• Du möchtest eine bestehende Anlage erweitern, ohne dich unnötig an eine einzelne Hersteller-Cloud zu binden.• Du interessierst dich für dynamische Stromtarife, willst aber nicht jede Entscheidung einem externen Plattformanbieter überlassen.• Dir sind Datenhoheit, offene Schnittstellen und langfristige Erweiterbarkeit wichtiger als ein geschlossenes Komplettpaket.

Wenn dein Speicher künftig Mehrwert schafft, sollst du wissen, was damit passiert.

Dezentrale Speicher können perspektivisch nicht nur Eigenverbrauch erhöhen, sondern auch Flexibilität für den Strommarkt bereitstellen. Wir wollen daraus kein undurchsichtiges Plattformmodell machen.Unser Ziel für den PEAK.Flex Batteriepool ist deshalb klar: freiwillige Teilnahme, nachvollziehbare Regeln und ein transparenter wirtschaftlicher Vorteil für die Eigentümer der Speicher. Der Speicher gehört dir – und diese Tatsache soll auch im Geschäftsmodell sichtbar bleiben.

Plane deine Energieanlage heute so, dass sie morgen noch zu dir gehört.

Wenn du eine neue PV-Anlage planst oder deine bestehende Anlage um Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe erweitern möchtest, denken wir PEAK.Flex direkt mit. Erst die richtige Hardware, dann die richtige Steuerung – nicht andersherum.