PEAK.Flex Commercial · Betriebs- & Optimierungsebene

Nicht fünf Anlagen steuern. Einen Energiestandort führen.

PEAK.Flex Commercial ist die geplante gemeinsame Steuerungsebene für Last, PV, PEAK.BESS, Ladeinfrastruktur, Netzgrenzen und externe Preissignale.
LastgrenzenPV-PrognoseBESS DispatchDay-Ahead Signale
PEAK.Flex Commercial wird schrittweise produktiviert. Wir unterscheiden klar zwischen heute verfügbaren Integrationen, laufender Engineering-Logik und Funktionen, die erst projektbezogen freigegeben werden.
Energiemanagement für einen Gewerbebetrieb
Commercial EMS

Monitoring sagt, was passiert. Dispatch entscheidet, was als Nächstes passieren soll.

Ein Gewerbestandort hat konkurrierende Ziele: Lastspitzen begrenzen, PV nutzen, Batterie schonen, Fahrzeuge laden und betriebliche Abläufe einhalten. PEAK.Flex Commercial soll diese Ziele nicht getrennt optimieren, sondern in einer gemeinsamen Betriebslogik priorisieren.
MonitoringSehen → verstehen
PEAK.Flex CommercialMessen → prognostizieren → entscheiden → steuern
Eingangssignale

Gute Steuerung beginnt mit den richtigen Grenzen.

Preisoptimierung allein wäre zu kurz gedacht. Zuerst kommen technische und betriebliche Randbedingungen, dann die Optimierung innerhalb dieses sicheren Korridors.

Last & Leistung

Aktuelle Standortlast, historische Muster und definierte Leistungsgrenzen bilden die Basis jeder Entscheidung.

PV-Prognose

Erwartete Solarerzeugung hilft zu entscheiden, wann Speicherplatz freigehalten oder flexible Lasten verschoben werden sollen.

BESS-Zustand

Ladezustand, Reserve, Leistung und verfügbare Kapazität setzen technische Grenzen für den Dispatch.

Netzgrenzen

Hausanschluss, Ziel-Peak oder vereinbarte Leistungsgrenzen werden nicht nur angezeigt, sondern als Betriebsrandbedingung gedacht.

Flexible Verbraucher

Ladepunkte und weitere steuerbare Lasten bekommen Prioritäten, Zeitfenster und Leistungsgrenzen statt pauschaler Ein-/Aus-Logik.

Marktsignale

Day-Ahead-Preise und perspektivisch weitere Vermarktungssignale können ergänzen – aber nicht technische Standortgrenzen überstimmen.
Heute im Energy Check

Die Dispatch-Logik ist bereits sichtbar und testbar.

Der Business Energy Check kombiniert historischen Lastgang mit BESS-Simulation, aktuellen DE-LU-Day-Ahead-Preisen und Solarprognosen. Er zeigt damit die Engineering-Idee hinter dem späteren Commercial-Dispatch, ohne einen produktiven Anlagenregler vorzutäuschen.
Produktpfad

Vom Analysemodell zur lokalen Standortsteuerung.

PEAK.Flex Commercial soll die gleiche Grundlogik später mit realen Messwerten und freigegebenen Stellgrößen am Standort ausführen. Funktionen werden dabei einzeln validiert und projektbezogen freigegeben, statt als Blackbox versprochen zu werden.
Dispatch-Zyklus

Fünf Schritte statt einer magischen KI-Box.

01MessenLast, PV, BESS, Ladepunkte und relevante Netzwerte erfassen.
02PrognostizierenLastmuster, Solarerzeugung und externe Signale für den nächsten Betriebszeitraum einordnen.
03Grenzen prüfenReserve, Anschlussleistung, Peak-Ziel und betriebliche Prioritäten vor jeder Optimierung anwenden.
04Dispatch entscheidenSpeicher und flexible Verbraucher innerhalb der freigegebenen Grenzen koordinieren.
05Ergebnis lernenBetriebsdaten auswerten und Regeln schrittweise an den realen Standort anpassen.

PEAK.Grid setzt die Grenzen.

Anschlussleistung, Ziel-Peak, Messung und Schutzkonzept definieren den technischen Korridor, in dem eine intelligente Betriebsstrategie arbeiten darf.

PEAK.BESS liefert Flexibilität.

Leistung, Kapazität, Reserve und Zyklen bestimmen, welche Freiheitsgrade der Speicher dem Standort tatsächlich geben kann. Die Steuerung kann nur nutzen, was technisch vorhanden ist.
Nächster Schritt

Erst den Standort modellieren. Dann Automatisierung freigeben.

Der Business Energy Check zeigt, welche Flexibilitäten überhaupt vorhanden sind und welche Betriebsziele miteinander konkurrieren. Daraus entsteht der sinnvolle Commercial-Flex-Pfad.