HEMS & Monitoring-Upgrade für deine PV-Anlage

Eine Solaranlage ist kein Selbstläufer. Wer Eigenverbrauch wirklich maximieren will, braucht Steuerung – nicht nur Monitoring. Wir richten Energie-Management-Systeme ein, die im Alltag arbeiten: Wallbox lädt mit Überschuss, Wärmepumpe heizt mit Sonne, Anomalien werden erkannt, bevor sie teuer werden. Offene Systeme, deine Datenhoheit.

Steuerung schlägt schöne Diagramme

Viele Anlagen haben heute irgendein Monitoring – meist die App des Wechselrichter-Herstellers. Schöne Diagramme, hübsche Tagesverläufe. Im Alltag aber: nicht viel mehr als ein Bildschirm zum Anschauen.Ein gutes HEMS macht Schluss damit. Es regelt aktiv, statt nur zu berichten: Wallbox lädt mit Solarüberschuss, Wärmepumpe heizt zur richtigen Zeit, Speicher lädt nur, wenn es wirtschaftlich Sinn macht. Und wenn etwas aus der Reihe läuft, wirst du gewarnt – nicht erst nach Wochen.Wir setzen dabei auf offene Systeme. Damit das HEMS auch noch funktioniert, wenn du in fünf Jahren einen anderen Wechselrichter oder eine andere Wallbox hast. Lock-in ist genau das Gegenteil von Energiemanagement.

Was wir beim HEMS-Upgrade konkret leisten

Vom Monitoring bis zur aktiven Steuerung deiner Verbraucher – integriert, offen und alltagstauglich.

Monitoring & Anomalie-Erkennung

Wir richten das Monitoring so ein, dass du es wirklich nutzen kannst. Tagesertrag, Eigenverbrauch, Speicherzyklen – plus automatische Warnungen bei ungewöhnlichen Werten. Damit fällt ein Defekt nicht erst auf, wenn die Stromrechnung kommt.

Überschussladen Wallbox

Wenn die PV-Anlage mehr produziert, als das Haus braucht, soll der Überschuss ins E-Auto fließen – nicht ins Netz. Wir richten Überschussladen ein, mit Schwellenwerten und Priorisierung passend zu deinem Alltag.

Wärmepumpen-Integration

Eine Wärmepumpe ist der größte Stromverbraucher im modernen Haus. Wir steuern sie so, dass sie bevorzugt mit Solarstrom läuft – über SG-Ready-Schnittstellen oder Modbus, je nach Hersteller.

Lastpriorisierung

Wenn nicht genug Strom für alles da ist, muss eine Reihenfolge her: Erst Haus-Grundlast, dann Wärmepumpe, dann Wallbox – oder umgekehrt? Wir richten die Logik ein, die zu deinem Tagesablauf passt.

Schnittstellen sauber integriert

Die meisten Hersteller haben heute offene oder halboffene Schnittstellen: REST-API, Modbus, SG-Ready, EEBus. Wir bringen sie zusammen – ohne dass du an einer Plattform hängst.

Sichere Zugänge & Rollen

Du bestimmst, wer was sieht und steuert. Lokale Zugriffe ohne Cloud-Pflicht, klare Benutzerrollen, sichere Passwörter – Datenhoheit bleibt bei dir.

So läuft das HEMS-Upgrade ab

Strukturiert, offen geplant, konkret konfiguriert.

1. Bestand und Ziele klären

Welche Komponenten sind verbaut? Welche Schnittstellen haben sie? Was willst du steuern können – nur sehen, oder aktiv eingreifen? Erst dann wählen wir das passende HEMS.

2. System auswählen & integrieren

Wir richten das Monitoring oder HEMS ein und binden Wechselrichter, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe an. Mit klarem Konzept, welche Komponente welche Aufgabe hat.

3. Konfiguration & Einweisung

Lade-Schwellen, Prioritäten, Benachrichtigungen – wir konfigurieren das System gemeinsam mit dir. Du bekommst eine Einweisung in App und Dashboard, damit du es selbst anpassen kannst.

Warum ein HEMS-Upgrade bei uns sich lohnt

Offene Systeme statt Plattform-Zwang: Du behältst die Kontrolle, auch wenn du den Anbieter wechseln willst.Wirkliche Automation, kein Spielzeug: Steuerung greift in den Alltag ein – statt nur Diagramme zu zeigen.Datenhoheit bei dir: Lokale Zugriffe wo möglich, Cloud nur wenn nötig.Erweiterbar mitgedacht: Kommt später Wallbox, Wärmepumpe oder ein zweiter Speicher – das System passt mit.
Mit unserem PEAK.Flex-Konzept gehen wir noch einen Schritt weiter: Energieflüsse verstehen statt nur sehen, Steuerung dort wo es sinnvoll ist – ohne Plattform-Fessel. Damit deine Anlage auch in fünf Jahren noch so flexibel ist wie heute.

Häufige Fragen zum HEMS-Upgrade

Was ist der Unterschied zwischen Monitoring und HEMS?

Monitoring zeigt dir, was passiert – Erträge, Verbrauch, Speicherzyklen. Ein HEMS (Home Energy Management System) greift aktiv ein: Es steuert Verbraucher, optimiert Eigenverbrauch und reagiert auf Tarife. Was du brauchst, hängt von deinen Zielen ab.

Welches HEMS empfehlt ihr?

Wir sind markenoffen. Je nach Anlage und Komponenten passt mal das eine, mal das andere. Wichtig ist: offene Schnittstellen, lokale Zugriffe, klare Erweiterbarkeit. Wir empfehlen das System, das zur Anlage passt – nicht das mit der höchsten Marge.

Brauche ich Internet für das HEMS?

Für viele Funktionen ja, etwa für dynamische Tarife oder Push-Nachrichten. Aber: Die Kernsteuerung soll auch ohne Cloud laufen. Bei einem Stromausfall darf nicht das ganze System ausfallen.

Was kostet die Nachrüstung?

Kommt darauf an, wie viel integriert werden soll. Reines Monitoring ist günstig (oft im Wechselrichter integriert), ein vollständiges HEMS mit Wallbox und Wärmepumpe ist eine eigene Investition. Wir kalkulieren transparent vor der Auswahl.

Funktioniert das auch mit alten Komponenten?

Oft ja, manchmal nur eingeschränkt. Wechselrichter ohne moderne Schnittstellen sind eine Hürde. In dem Fall macht ein WR-Tausch im Zuge des Repowerings doppelt Sinn.

Du willst Energie aktiv steuern, nicht nur sehen?

Dann schauen wir uns deine Komponenten an und entwickeln ein HEMS, das wirklich zu deinem Alltag passt – ohne Lock-in.