Die Simulation zeigt einen kompletten Tag: Wann die PV liefert, wann der Speicher einspringt, wann das Auto lädt. Keine echte Anlage, keine Anmeldung – nur die Logik dahinter, sichtbar gemacht.
Energiezentrale
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Grundlage
Was in Rheinberg heute schon geht
Diese Grundlage bauen wir bei jedem Projekt – unabhängig davon, was später dazukommt.
OPEN
Verfügbar
Offene Anlagenplanung
Komponenten werden nicht nur nach Datenblatt gewählt, sondern auch danach, ob sie sinnvoll miteinander kommunizieren können.
EVCC
Verfügbar
evcc-ready Integration
PV, Speicher und Ladeinfrastruktur lassen sich auf einer offenen evcc-Basis zusammenführen. Die konkrete Kompatibilität prüfen wir projektbezogen.
LOKAL
Verfügbar
Lokale Mess- und Steuerdaten
Die zentrale Anlagenlogik bleibt im lokalen Netzwerk. Das reduziert Abhängigkeiten von Hersteller-Clouds.
API
Verfügbar
Zukunftsfähige Schnittstellen
Modbus, EEBUS, REST und herstellerspezifische APIs werden schon in der Planung mitgedacht.
Ausblick
Was im PEAK.Flex Pilot entsteht
Diese Funktionen sind in Entwicklung. Wir beschreiben sie als Ziel, nicht als zugesicherte Eigenschaft – damit du weißt, woran du bist.
PREIS
In Entwicklung
Dynamische Strompreis-Optimierung
PEAK.Flex soll günstige Zeitfenster erkennen und flexible Verbraucher oder Speicher gezielt darauf vorbereiten.
PROG
In Entwicklung
Lokale Prognosen
Verbrauch, PV-Erzeugung und Geräteverhalten sollen lokal ausgewertet werden, damit Entscheidungen zum tatsächlichen Haushalt passen.
LADE
In Entwicklung
Intelligente Ladefenster
PV-Überschuss, Strompreis und gewünschte Abfahrtszeit sollen gemeinsam entscheiden, wann das Fahrzeug lädt.
POOL
In Entwicklung
Fairer Batteriepool
Wenn dezentrale Speicher künftig gemeinsam Flexibilität bereitstellen, soll der Vorteil nachvollziehbar beim Eigentümer ankommen.
Heute vor allem eine Anlage, die offen und erweiterbar geplant ist: Komponenten, die miteinander kommunizieren können, und Steuerdaten, die lokal bleiben.
Was hat §14a EnWG damit zu tun?
Bei Wallbox und Wärmepumpe darf der Netzbetreiber die Bezugsleistung im Bedarfsfall reduzieren, dafür sinken die Netzentgelte. Ein Energiemanagement verteilt die verbleibende Leistung sinnvoll, statt sie dem Zufall zu überlassen.
Welche Funktionen sind noch im Pilot?
Dynamische Strompreis-Optimierung, lokale Prognosen, intelligente Ladefenster und der faire Batteriepool. Wir beschreiben sie als Ziel, nicht als zugesicherte Eigenschaft.
Brauche ich dafür eine neue Anlage?
Nein. Bestandsanlagen lassen sich oft einbinden – entscheidend sind die Schnittstellen der vorhandenen Geräte.